Geschichte & Manufaktur

Wiener Original seit 1967 – bewährte Konstruktion, gefertigt mit Qualitätsanspruch in Österreich.

Wiener Original mit Geschichte

Der Original Wiener Straßenkehrbesen wurde im Jahr 1967 von Karl Csernicska entwickelt. Seine Konstruktion wurde patentiert und setzte sich aufgrund ihrer Funktionalität und Langlebigkeit schnell im professionellen Einsatz durch, insbesondere bei der Straßenreinigung in Wien.

Die Besonderheit des Besens liegt in seiner fächerförmigen Borstenanordnung und der robusten Konstruktion, die eine hohe Kehrleistung sowie eine außergewöhnlich lange Lebensdauer ermöglicht.

Ein Teil der Herstellungsgeschichte des Besens ist seit den Anfängen mit unserem Standort verbunden.

Bereits in den späten 1960er-Jahren beauftragte Karl Csernicska die Herstellung der Spritzgussform für die Besenkappe bei meinem Großvater Josef Kocian hier am Standort Loimersdorf. Seit dieser Zeit wurden die Spritzgussteile für die Besenkappen kontinuierlich hier produziert und an die damalige Besenfertigung geliefert.

Damit ist der Standort Loimersdorf seit der Entstehung des Produkts ein Teil seiner Produktionsgeschichte.

Im April 2024 haben wir die Marke und das Produkt übernommen und die Fertigung des gesamten Besens weitergeführt.

Seither werden die Original KVC Straßenkehrbesen wieder vollständig hergestellt und weiterhin in der bewährten Konstruktion und Qualität produziert.

Die Produktion erfolgt weiterhin mit den gleichen grundlegenden Prinzipien:

  • robuste Materialien
  • langlebige Konstruktion
  • bewährte Geometrie des Originalbesens

Damit bleibt der Original Wiener Straßenkehrbesen ein Produkt mit einer über Jahrzehnte gewachsenen Herstellungstradition.

Schon früh überzeugte der Besen durch seine höhere Lebensdauer und deutlich bessere Kehrleistung im Vergleich zu herkömmlichen Straßenbesen. Dadurch setzte er sich rasch im kommunalen Einsatz durch.

Besonders bei der Wiener Straßenreinigung (MA 48) gehört dieses Werkzeug seit vielen Jahren zur täglichen Ausrüstung und prägt damit auch das Wiener Stadtbild. Auch in vielen Gemeinden, Bauhöfen, Parks und Grünanlagen ist der Besen regelmäßig im Einsatz.

Mehr zur Entwicklung des Besens finden Sie auf unserer Seite „Geschichte des Wiener Straßenbesens“.

Für den Einsatz bei der Stadt Wien wird das Wiener Stadtwappen exklusiv direkt in die Besenkappe integriert. Dies geschieht bereits während der Produktion durch einen speziellen Einsatz im Spritzgusswerkzeug. Die Modelle für den freien Handel werden hingegen bewusst neutral ohne Logo gefertigt.

KVC Original Wiener Straßenkehrbesen

Dokumentation in Museumsarchiven

Der Wiener Straßenkehrbesen ist Teil der österreichischen Design- und Technikgeschichte. Ein Beispiel dieses Besentyps befindet sich in der Online-Sammlung des Technischen Museums Wien.

Technisches Museum Wien:
https://data.tmw.at/object/588535

Technisches Museum Wien – Objektdokumentation Wiener Straßenkehrbesen
Technisches Museum Wien – Online-Sammlung (Screenshot, Stand März 2026)

Dies unterstreicht die historische Bedeutung und die lange Einsatztradition dieses Werkzeugs im kommunalen Bereich.

Manufaktur & Qualität

Die Herstellung erfolgt mit hochwertigen Materialien und sorgfältiger Verarbeitung. Der robuste Besenkörper, langlebige Hochleistungsborsten und eine dauerhaft stabile Borstenfixierung sorgen dafür, dass der Besen auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig arbeitet.

So entsteht ein Werkzeug, das seit Jahrzehnten in Gemeinden, Bauhöfen, Landwirtschaft, Industrieflächen und Werkhöfen eingesetzt wird – und sich im täglichen Einsatz immer wieder bewährt.


Verlinkungen: Der Besen in Medien & Zeitdokumenten

Der Wiener Straßenkehrbesen ist nicht nur ein Werkzeug des Alltags, sondern auch Teil der städtischen Alltagskultur. In Berichten, Bildstrecken und Beiträgen zur Stadtreinigung taucht dieser Besentyp über viele Jahre hinweg immer wieder auf. Die folgenden Quellen dienen der historischen Einordnung und dokumentieren, wie präsent dieses Arbeitsgerät im öffentlichen Raum ist.

Hinweis zur Einordnung: Die Verlinkungen verweisen auf externe Medienbeiträge und Archive. Sie dienen der Historie, Kontextualisierung und Dokumentation des Straßenkehrer-Berufsbilds.